Infos Spyder Roadster

Spyder F3 S

ab Mai wieder Probefahrten mit F3 + RT

der neue BRP Spyder F3S Daytona steht in München / Taufkirchen zu ersten Testfahrten im ROADSTERSTORE MÜNCHEN zur Verfügung

Lassen Sie sich begeistern und melden Sie sich für eine Probefahrt an

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Abverkauf F3 Daytona 500, Sondermodell

Aktionen

Verkaufsaktion für neue Spyder-Roadster aus der Modellserie

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Führerscheinregelung ab 2013

Seit dem 01.01.2013 gelten neue Füherscheinregelungen, bitte beachten

Spyder Roadster Bayern

Test Auto News 7/09

Autoführerschein reicht aus

Bei der Ankunft ist uns doch ein wenig unwohl, da wir bisher weder Motorrad, Roller oder wenigstens Mofa gefahren sind. Auch die Fragen des Instrukteurs nach Erfahrungen mit einem Snowmobil, Jet-Ski oder Quad müssen wir allesamt verneinen. Dass wir dennoch rasch auf dem Gefährt Platz nehmen dürfen, liegt an den Voraussetzungen, um den Spyder Roadster fahren zu dürfen: Es reicht ein herkömmlicher Autoführerschein aus, eine Fahrerlaubnis für Motorräder ist nicht notwendig. So kann also auch ein völlig ungeübter Proband wie der Autor dieser Zeilen nach kurzer Instruktion seine ersten Runden drehen.

Von vorne fast wie ein Snowmobil
Das Heck des Dreirads sieht dank eines breiten Reifens und eines riesigen Endschalldämpfers ähnlich aus wie bei einer Motorrad-Rennmaschine. Beim Anblick von vorne weckt das 2,67 Meter lange und 316 Kilogramm schwere Gefährt hingegen Erinnerungen an ein Snowmobil oder einen Jet-Ski. Das kommt nicht von ungefähr: BRP stellt nämlich auch Jet- und Sportboote sowie Motorschlitten her, dazu kommen Karts und Außenbordmotoren. Das Kürzel BRP steht für "Bombardier Recreational Products". Der traditionsreiche Name Bombardier - bekannt durch die Produktion von Flugzeugen und Schienenverkehrstechnik - verrät die Wurzeln der Firma. Mittlerweile aber ist BRP ein eigenständiges Unternehmen.

Schaltgetriebe oder Halbautomatik

Nach einer kurzen Einführung und den ersten Fahrversuchen auf einem abgesperrten Übungsparcours geht es mit dem Can-Am Spyder Roadster auf die Straße. Der Hauptunterschied zum Motorrad liegt in den zwei Rädern vorne. So entfällt das Ausbalancieren der Maschine mit entsprechender Gewichtsverlagerung durch den Fahrer. Die Sitzposition ist angenehm und auch für einen Sozius bleibt auf der Rückbank ordentlich Platz. Geschaltet wird über ein sequenzielles, manuelles Fünfganggetriebe mit Kupplung. Alternativ - und für Anfänger wohl eher geeignet - ist ein halbautomatisches, ebenfalls fünfstufiges Getriebe erhältlich. Dieses wird mit dem Daumen über Schaltpaddels am linken Griff bedient. Auch ein echter mechanischer Rückwärtsgang ist vorhanden. Beim Wechseln der Gänge muss jedoch ein Ruckeln und eine relativ lange Zugkraftunterbrechung hingenommen werden.

Fahrspaß nach kurzer Eingewöhnung

Nach kurzer Eingewöhnung erweist sich die Handhabung des Spyder Roadster als einfach und unkompliziert - und der Fahrspaß beginnt. Auf öffentlichen Straßen zieht das Gefährt jede Menge neugierige Blicke auf sich. Neben der ungewohnten Y-artigen Form mag das auch an dem stylischen, etwas futuristisch anmutenden Design des Can-Am liegen. Den Antrieb des Super-Dreirads übernimmt ein Zweizylinder-V-Motor mit 106 PS aus 998 Kubikzentimeter Hubraum und einem maximalen Drehmoment von 104 Newtonmeter. Das ursprünglich für Zweiräder entwickelte Aggregat stammt von der österreichischen Firma Rotax, die 1970 vom Bombardier-Konzern übernommen wurde.

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